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Die träumende Zelle

23 Februar 2009 One Comment

(Quelle: Art of Batik.com)

Alles im Kosmos träumt und erschafft jeden Augenblick mit uns allen gemeinsam das Leben. Im Kleinen wie im Großen. Alles träumt seinen hauseigenen Traum. Alle gemeinsam träumen wir den einen großen Traum. Oft nehmen wir an uns selbst nur wahr, dass wir - unser Hirn - träumt. Ja, das tut es. Doch schauen wir im Kleinen, so gibt es viele, viele kleinste Kraftpakete, die ebenfalls ihren Traum träumen.

Ja auch unsere Zelle ist ein wahrer Träumer. Träumen heisst Energien lenken. Wie wir so sind auch unsere Zellen Bausteine des Bewusstseins, die ständig Neues lernen, Erfahrungen sammeln und sich wandeln - wie alles sich permanent weiterentwickelt, entfaltet und verändert.

Die Sichtweise einer träumenden Zelle rückt einiges in einen ganz anderen Fokus. Z.B. das Feld unserer vielen verschiedenen Krankheiten. Was sind Krankheiten? Darüber wird und wurde schon immer debattiert. Manche sehen in Krankheiten boshafte Angriffe, die unser Leben bedrohen. Für andere sind Krankheiten Sprungbretter zur Bewusstseinserweiterung. Die träumende Zelle nutzt mitunter eine bestimmte Krankheit als Weg sich zu wandeln. Eine Krankheit erfasst zumeist mehr als nur eine Zelle - oft den gesamten Organismus und überführt die bis dato bestehende Ordnung in ein Chaos. Bevor sich etwas verändert herrscht im Kleinen wie im Großen zunächst einmal Chaos. Ob wir das wir das nun jedesmal als Gesamtinstanz Mensch wahrnehmen oder ob es sich im stillen Verborgenen abspielt, ist dabei nebensächlich. Es geschhieht.

Wenn wir uns der träumenden Zelle bewusst werden, eröffnet uns dies neue Möglichkeiten. Wir können nämlich nun unsere Zellen beim Träumen bewusst unterstützen. Eine Möglichkeit besteht darin, dass wir uns regelmäßig mit unseren Zellen - mit allen und auch mit einzelnen Zellen in bestimmten Körperregionen - verbinden und uns erzählen lassen, was die Zelle bzw. die Zellen gerade träumen. Dies geht wunderbar z.B. während einer von uns inszinierten Traumreise. Natürlich können wir uns auch unsere Zellen visualisieren und in einem Tagtraum bzw. Nachttraum direkt nachfragen, wohin unsere Zellen gerade reisen möchten - an welchen Themen sie augenblicklich arbeiten - wie es ihnen geht und wohin sie sich entwickeln mögen. Vertraut, ihr bekommt Antworten.

Anschließend ist es ein Klacks, eure Zellen zu unterstützen. Ihr bleibt weiterhin mit euren Zellen verschmolzen und träumt mit euren Zellen den Traum eurer Zellen. Daraus entwickeln sich die gewünschten Veränderungen der Zellen - einfach aus dem gemeinsamen Träumen und den sich daraus ergebenen Handlungen, wenn nötig. Im HInblick auf das Handeln dürft ihr gern auch eure Zellen befragen, ob ihr aktiv neben dem Träumen etwas tun könnt, was euren Zellen beim wandeln hilft. Allein das gemeinsame aktive Träumen mit euren Zellen ist schon ein geniales “Werkzeug”. Je aktiver ihr das tut, desto mehr werden Krankheiten möglicherweise überflüssig. Denn die Zellen bedürfen ihrer dann um so weniger als Sprachrohr.

Fluten wir unsere Zellen mit Freude und träumen mit ihnen - sie danken es uns.

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