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Angst blockt das Traumerleben

19 Februar 2009 67 Comments

Bewegen wir uns in der Dimension des Träumens und lassen uns von unserer Traumkraft berühren und leiten, so bewegen wir uns in einem ziemlich weiten unendlichen Feld. Dieses Feld hat keinerlei Grenzen, keinerlei Wände oder Stäbe zum festhalten. Hier erwischt uns der freie Fluss des Lebens in voller Breitseite. Hier haben wir die MÖglichkeit, die Grenzenlosigkeit unseres wirklichen Wesens zu erfahren und können alles ausprobieren und erfahren, wonach unserem Herz gefällt. Dabei haben wir nicht nur mit uns und unserer Traumkraft Kontakt, sondern darüber hinaus auch mit verschiedenen anderen Wesenheiten aus anderen Dimensionen zu tun. Der Kontakt mit vielen Wesenheiten ist eine echte Bereicherung für unser Leben. Doch sind manche Begegnungen sehr anstrengend und kosten uns eine Menge Lebensenergie, wenn wir an solche geraten, die sich von unserer Lebensenergie nähren und es bewusst hierauf abgesehen haben. Machen wir diese Erfahrungen und befinden uns noch in den Kinderschuhen unseres Traumerlebens, kann uns das schockieren und Angst machen.

Angst jedoch blockiert unser Traumerleben und schneidet uns von unserer Traumkraft ab. Kultivieren wir diese Angst und speichert sie sich bis tief hinein in unsere Zellen ein, verlieren wir vielleicht sogar unseren bisher entdeckten Zugang zu den Traumwelten. Wir leben dann nur noch zur Hälfte und fühlen uns möglicherweise unvollständig.

Wie können wir unsere Ängste vor dem Träumen und dem Erleben in der Dimension des Träumens loslassen?

Ja, (bewusstes) träumen erfordert eine Portion Mut und es bedarf der Entscheidung, seiner Traumkraft begegnen zu wollen. Doch ist es auch wichtig, auf unsere Lebensenergie Acht zu geben. Wir wollen einfach nur angenehme Erfahrungen sammeln und neigen dann naturgemäß dazu, Wege zu meiden, wenn sie uns zu schmerzhaften, unangenehmen Erlebnissen führen könnten. Die positive Nachricht für alle von euch denen es so geht, dass sie es vermeiden zu träumen aufgrund ihrer Ängste lautet: ihr seid niemals schutzlos ausgeliefert und habt die Macht ‘NEIN’ zu sagen, wenn euch andere Wesen eurer Energie berauben wollen oder mit euch gar Dinge unternehmen wollen, die sich intuitiv unstimmig für euch anfühlen. Die Dimension des Träumens ist ein riesiges Feld voller Angebote und Möglichkeiten, das Leben voll auszukosten und euch zu entfalten. Doch ihr bestimmt, was davon ihr annehmen wollt. Im Kontakt mit Traumpersonen, Traumwesen, Traumtieren, Traumenergien, Traumgegenständen etc. gilt - egal ob sie sich Traumhelfer, Traumbotschafter oder sonstwie verlockend nennen - : fühlt ihr euch unwohl, läuten in euch die Glocken der Warnung, so pirscht euch mit Achtsamkeit heran, schaut achtsam hin und stellt wenn euch möglich dem Traumwesen die Frage: Wer bist du? In der Dimension des Träumens kann nie etwas versteckt werden und nie wird euch ein Traumwesen belügen. Nun ist es in Träumen mitunter schwierig zu sprechen. In den Traumwelten reicht es, wenn ihr eure Fragen an andere Wesen denkt. Denn das Kommunizieren erfolgt hier meistens telepathisch. Noch etwas ist für euch wichtig zu wissen: Wenn ein Wesen etwas von euch will, ihr das aber ablehnt und deutlich in Worten bzw. telepathisch ‘NEIN’ sagt, wird nichts geschehen. Dies zu tun lässt sich trainieren. Je bewusster wir träumen, desto besser können wir natürlich auch Einfluss auf unsere Träume ausüben und entscheiden, was wir erleben wollen und was wir ablehnen.

Wenn ihr noch wenig Traumerfahrungen habt, so ist anzuraten, dass ihr euch in euren Vorbereitungen zum Träumen euch angewöhnt, euch zu schützen. Der effektivste Schutz ist das Anlegen eines goldenen Lichtschutzmantels. Dies geht sehr einfach wenn ihr ein wenig im Imaginieren geübt seid. Ihr stellt euch um euch selbst eine goldene Energiekugel vor. Diese hüllt euch vollständig ein und sie ist dehnbar - in etwa wie mit einer materiellen Stretchjeans vergleichbar. Nur ist die goldene Energiekugel noch wesentlich dehnbarer als die Stretchjeans. Diese Schutzkugel um euch herum verhindert Energiediebstahl und hilft euch, angstfrei zu träumen.

Treten dennoch während des Träumens Ängste auf, so liegt das möglicherweise daran, dass in euch sogenannte “Fehler” in eurer Wahrnehmung auftreten. Aufgrund gemachter Erfahrungen in eurem Leben, die noch unverdaut sind, sehen wir manchmal bestimmte GEschehnisse unter einem gefährlichen Stern funkeln, obwohl sie eigentlich harmlos sind. Dies ist wie mit Allergikern, dessen Körper harmlose Pollen der Natur als GEfahr werten und dann darauf mit einem Angriff reagieren. Hier hilft euch eine Verlagerung eurer Wahrnehmung. Versucht in dem Fall einfach mal euch mit eurer Aufmerksamkeit auf euren HInterkopf zu konzentrieren. Dort sitzt das Zentrum für Aktivität und Bewegung. Durch Konzentration hierauf beginnen wir zu handeln, wie es für uns gerade wichtig ist, ohne dass Ängste unseren Pfad benebeln. Diese Technik wird im übrigen gern von Zirkusleuten und Akrobaten in luftigen Höhen und bei schwierigen Vorführungen praktiziert. Es verhilft ihnen, sich tänzelnd und voller Freude fortzubewegen ohne in ihren Bewegungen zu erstarren. Ich selbst habe das mehrfach bisher mit Erfolg ausprobiert, denn ich neige gern mal zu Ängstlichkeiten und zur Hypervorsicht. Es wirkt!

Sollte euch während eures Traumerlebens trotzdem mal etwas überraschen und überwältigen, so ruft im Traum nach euren Traumhelfern. Jeder von uns hat solche Traumhelfer, die uns auf unseren Traumerkundigen hilfreich unterstützen. Ihr werdet fühlen, ob sich euer wirklicher Traumhelfer meldet. Achtet auf alle Zeichen. Und versucht euch mit eurem phyischen Körper zu bewegen. Denn plötzliche Bewegungen im Traum verändern das aktuelle Traumerleben. Genau dies wird zb. auch im Training des Luziden Träumens angewendet, um sich bewusst durch erzeugte Traumräume zu bewegen und die Traumrichtung zu bestimmen.

In einem anderen Artikel haben wir über unseren Traumraum gesprochen. Neben dem schützen unserer Person und unseres Traumkörpers, sollten wir auch unseren Traumraum schützen. Wie oben lässt sich auch um  unseren Traumraum ein goldener Lichtschutzmantel legen. Doch wirkt es ebenfalls, wenn wir die klare Absicht aussprechen: Ich bitte um Schutz meines Traumraumes! Mein Traumraum ist jetzt geschützt! Probiert euch aus und denkt daran:

Wir sind die Schöpfer unserer Realität - auch in den Traumwelten!

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